Nachbartische |
Kleine nachbarliche Mittagstische in Privatwohnungen - |
Experimentierfeld für eine lebensfreundlichere Zukunft |
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4-6 Personen, die in der Nähe voneinander wohnen, treffen sich 1x pro Woche an einem bestimmten Tag zum Mittagessen bei einer Person, die gerne kocht, zu Hause in deren Wohnung. |
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Praktische Empfehlungen:
- einfaches Menu, bescheidenes Entgelt (Fr. 15.-)
- fester Kreis der Teilnehmenden (bei Verhinderung: bis einen Tag vorher abmelden)
- gemischte Zusammensetzung: ältere und jüngere Personen, auch berufstätige
- aus verschiedenen Gesellschaftsschichten (NachbarNET-Vermittlung achtet darauf)
- leichtes Tischgespräch, an dem sich alle beteiligen können
- zeitlich begrenzt auf ca. 1 1/2 Std.
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Nach diesem Modell gibt es in Basel bereits einige Nachbartische, die durch NachbarNET vermittelt wurden. Die Teilnehmenden äussern sich positiv über die gemachten Erfahrungen. Es sollten aber noch viel mehr solche Nachbartische entstehen. In Basel hätten sicher Tausende von Menschen an dieser neuen Gemeinschaftsform Interesse, wenn sie wüssten, dass es dazu eine Vermittlung gibt. |
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NachbarNET kennt schon viele Personen, welche Mittagessen anbieten, aber noch zu wenig Leute, die als Gäste teilnehmen wollen; auch Jüngere und Berufstätige sind willkommen. |
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Die Teilnahme an einem Nachbartisch ist ein kleiner und leichter Schritt auf dem Weg zu neuen sozialeren Lebensformen, die auch ökologisch besser angepasst sind als unsere heute üblichen, auf Vereinzelung und übermässigen Verbrauch ausgerichteten Lebensweisen. |
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Wirken Sie mit bei der Entwicklung von neuen ökologisch sinnvollen Gemeinschaftsformen:
- melden
Sie sich für einen Nachbartisch an (Talon)
- helfen
Sie dem NachbarNET bei der Werbekampagne (Talon)
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